Filmvorführung und Gespräch über schwieriges Erwachsenwerden
Die vier Teenager Katharina, Ricky, Malou und Victoria leben in einer betreuten Wohngruppe und haben sich mithilfe ihres überforderten Sozialarbeiters Ballack eine Welt ohne Eltern, Schule oder Regeln geschaffen. Doch Katharinas Suizidversuche bedrohen das anarchische Paradies: Wenn sie erneut erwischt werden sollte, verlieren alle vier ihr Zuhause. Während Katharina entschlossen ist, vor ihrem 18. Geburtstag zu sterben, setzen ihre Freundinnen alles daran, sie zu schützen.
„Danke für nichts“ ist ein Coming of Age-Film über vier Jugendliche, die sich weigern, in eine Welt hineinzuwachsen, die sie längst abgeschrieben hat. Der Film von Regisseurin Stella Marie Markert kam im Oktober 2025 in die Kinos
Die Psychiatrische Klinik Lüneburg (PKL) lädt zur Vorführung am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Lüneburger SCALA Programmkino ein. Im Anschluss an den Film besteht Gelegenheit zur Diskussion mit Jan-Hendrik Kramer, Geschäftsführer der PKL, Vicki Richter, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP), sowie Dr. Alexander Tewes, Leiter des Lüneburger Ausbildungsinstituts für Kinder- und Jugendlichenverhaltenstherapie (LAKIJU-VT).
Die Veranstaltung findet anlässlich des 125-jährigen Bestehens der PKL als erster von insgesamt vier Filmabenden im SCALA Programmkino statt. Die Abende sollen Gelegenheit schaffen, sich über gesellschaftlich relevante psychiatrische und medizinische Themen auszutauschen.
Eintritt: 5 Euro