Veranstaltungen

  • 75 Jahre Kriegsende | Initiative des »Netzwerks gegen Rechts«


    Die »Euthanasie«-Gedenkstätte beteiligt sich an der Initiative mit weiteren Zusatzinformationen zum Mitnehmen

    Freitag, 8. Mai 2020
    Gedenkstätte auf dem Gelände der Psychiatrischen Klinik Lüneburg
    Am Wienebütteler Weg 1

  • Virtuelles Gedenken


    Film- und Podiumsveranstaltung über »Kontinuitäten und Brüche nach 1945« als Livestream der »Euthanasie«-Gedenkstätte und der VHS REGION Lüneburg

    Mittwoch, 6. Mai 2020, 18 Uhr
    Livestream unter www.vhs.lueneburg.de/film-lueneburg-1945

  • »Lüneburg im Nationalsozialismus«


    Öffentliche Führungen mit Schüler-Guides der Wilhelm-Raabe-Schule in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Lüneburg und der »Euthanasie«-Gedenkstätte Lüneburg

    27. Januar 2020 | 14.30 bis 16 Uhr

    Treffpunkt:
    Mahnmal »Den Opfern der Gewaltherrschaft 1933 bis 1945«
    Lindenstraße | 21335 Lüneburg

  • »Zwangssterilisation in Lüneburg«


    Sonderausstellung | Eröffnung am 22. Januar 2020 | 19 Uhr

    22. Januar bis 21. Februar 2020
    VHS REGION Lüneburg | Haagestraße 4 | 21335 Lüneburg


  • Psychiatrie im Dritten Reich in Niedersachsen


    Sonderausstellung
    im Rahmen der
    Gedenkwoche anlässlich der Befreiung der Konzentrationslager

    Eröffnungsvortrag von Dr. Carola S. Rudnick:
    »Den Opfern ein Gesicht, den Namen wiedergeben« - Ergebnisse aktueller Forschungen zu Eugenik- und »Euthanasie«-Verbrechen auf dem Gebiet Niedersachsens am 20. Januar 2020 | 15 Uhr

    Kapelle der KRH Psychiatrie Wunstorf | Südstraße 25 | 31515 Wunstorf


    Öffnungszeiten:
    Dienstag, 21.01., und Donnerstag, 23.01.2020 | 10 bis 12 Uhr
    Mittwoch, 22.01., und Freitag, 24.01.2020 | 16 bis 18 Uhr
    Samstag, 25.01., und Sonntag, 26.01.2020 | 10 bis 13 Uhr

  • »Den Opfern ein Gesicht, den Namen wiedergeben« - Opfer der »Euthanasie« und Rassenhygiene in der Region Celle


    Vortrag von Dr. Carola S. Rudnick, wissenschaftliche und pädagogische Leiterin der Euthanasie-Gedenkstätte Lüneburg

    Montag, 27. Januar 2020 | 19 Uhr
    Kantoreisaal | Kalandgasse 5 | 29221 Celle



  • »Still, stumpf, beschäftigt mit Kartoffelschälen, verlegt« - Frauen als Opfer der »Aktion T4«


    Sonderausstellung | Eröffnung am 13. Januar 2020

    13. bis 31. Januar 2020
    Neues Rathaus Celle | Am Französischen Garten 1 | 29221 Celle



  • Mordärzte


    Krimi-Lesung von Ulrich W. Gaertner mit anschließendem Autorengespräch

    Donnerstag, 5. Dezember 2019 | 18 Uhr

    „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg
    Am Wienebütteler Weg 1
    21339 Lüneburg


  • Den Opfern einen Namen geben
    Stolpersteinverlegung durch den Künstler Gunter Demnig


    Freitag, 22. November 2019 | 10.30 bis ca. 13 Uhr

    Veranstalter:
    Geschichtswerkstatt und „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg

  • Gedenkfeier 2019

    Sonntag, 25. August 2019 | 14 Uhr
    Gesellschaftshaus der Psychiatrischen Klinik Lüneburg

    andersartig gedenken »planwirtschaftlich verlegt« - eine Szenencollage

    Gymnasium Herderschule Lüneburg

    Buchvorstellung »Frauen als Opfer der ‚Aktion T4‘«

    Dr. Carola Rudnick, „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg

  • »Still, stumpf, beschäftigt mit Kartoffelschälen, verlegt« - Frauen als Opfer der »Aktion T4«

    Sonderausstellung | Eröffnung am 7. Mai 2019, 18 Uhr

    7. Mai bis 29. Mai 2019

    Rathaus Uelzen | Herzogenplatz 2 | 29525 Uelzen
    Montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr

  • Spenden-Lesung

    zum Abschluss der Sonderausstellung »Still, stumpf, beschäftigt mit
    Kartoffelschälen, verlegt« - Frauen als Opfer der »Aktion T4«

    Samstag, 26. Januar 2019 | 11 bis 16 Uhr

    »Euthanasie«-Gedenkstätte Lüneburg | Am Wienebütteler Weg 1

  • „Foto-Workshop“ an Lüneburger Unorten

    Hier finden Sie die fotografischen Impressionen


    Anlässlich der von 9. Oktober bis 13. November 2016 in der St. Nicolai-Kirche gezeigten Fotoausstellung „Untaten an Unorten = Unart“ kam deren Gestalter, Prof. Dr. Jürgen Erbach, am 27. Oktober 2016 nach Lüneburg. Er brachte zwei kleine Bronzefiguren von Heinrich Janke mit, „Die Betende“ und „Der Gebeugte“, die er bereits an verschiedenen (Un-)orten nationalsozialistischer Verbrechen fotografiert hat, z. B. in Dachau, Hadamar und Neuengamme.

    Damit sie auch an Lüneburger Unorten fotografiert werden konnten, hatte die „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg zu einem Foto-Workshop auf das Gelände der heutigen Psychiatrischen Klinik Lüneburg eingeladen.